Gewähltes Thema: Versickerungsfähige Pflastertechniken und -materialien. Entdecken Sie, wie wasserdurchlässige Beläge Regen lokal versickern lassen, Städte kühlen und Flächen zugleich nutzbar, schön und klimaresilient gestalten. Begleiten Sie uns, teilen Sie Ihre Erfahrungen in den Kommentaren und abonnieren Sie unseren Blog für weitere praxisnahe Einblicke.

Wie Durchlässigkeit funktioniert

Bei durchlässigen Pflasterflächen dringt Regenwasser über Fugen oder Poren ein, wird in der Bettungs- und Tragschicht zwischengespeichert und anschließend in den Boden abgegeben. Diese temporäre Speicherung reduziert Spitzenabflüsse, entlastet Kanäle und schafft Puffer für Starkregen. Schreiben Sie uns, wo Sie solche Puffer in Ihrer Straße vermissen!
Pflastersteine mit vergrößerten Fugen leiten Wasser in die Bettung. Ein kantiges Fugenmaterial aus Brechsand oder Splitt stabilisiert die Fläche und erhält die Durchlässigkeit. Entscheidend ist der richtige Einbau ohne Feinanteile. Diskutieren Sie mit uns, welche Fugenbreite bei Ihnen am besten funktioniert.

Materialien im Vergleich

Kantige Splitte mit geringer Feinfraktion sichern tragfähige, wasserführende Fugen. Rundkorn neigt zum Rollen und verringert Stabilität. Feine Sande können die Poren verstopfen. Wir sammeln Ihre Material-Favoriten und Praxiswerte zur Fugenpflege – schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen!

Materialien im Vergleich

Durchlässige Bettungen aus 2/5- oder 4/8-Splitt und stützende, wasserdurchlässige Tragschichten aus 8/32 oder 16/32 sorgen für Speichervolumen und Sickerleistung. Die richtige Verdichtung erhält Hohlräume. Abonnieren Sie unsere technischen Leitfäden zur idealen Kornkurve.

Materialien im Vergleich

Drainbetonsteine punkten mit Porosität, Klinker mit Dauerhaftigkeit und Naturstein mit Robustheit. Entscheidend ist die Kombination mit passenden Fugen und Tragschichten. Welche Oberfläche bevorzugen Sie optisch und technisch? Stimmen Sie unten ab und kommentieren Sie Ihre Wahl.

Materialien im Vergleich

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Planung, Bemessung und Genehmigung

Bemessen Sie Fugenfläche, Schichtdicken und Speichervolumen auf lokale Regenereignisse. Planen Sie Puffer für Starkregen und definieren Sie Notabflüsse. Ein Rechenblatt hilft, Varianten schnell zu vergleichen. Fordern Sie unser kostenloses Bemessungs-Template im Newsletter an.

Planung, Bemessung und Genehmigung

Die beste Oberfläche nützt wenig, wenn der Untergrund kaum durchlässig ist. Feldversuche und Laborwerte klären den kf-Bereich und die Notwendigkeit von Dränleitungen. Teilen Sie Ihre Testmethoden oder Fragen – wir beantworten sie in kommenden Beiträgen.

Einbaupraxis ohne Kompromisse

Sauberkeit und Sequenz

Feinmaterial fernhalten, Lagerflächen trennen, bei trockenem Wetter einbauen und nach jedem Arbeitsschritt sauber abkehren. So bleiben Poren offen. Eine klare Bauabfolge verhindert Vermischungen. Haben Sie eine Baustellen-Checkliste? Teilen Sie sie mit unserer Community!

Verdichtung mit Gefühl

Zu starkes Rütteln schädigt Poren, zu wenig Verdichtung mindert Tragfähigkeit. Angepasste Geräte und Probefelder schaffen Sicherheit. Dokumentierte Messwerte überzeugen später in der Abnahme. Abonnieren Sie Tipps zu geeigneten Rüttelplatten und Prüfmethoden.

Typische Fehler vermeiden

Falsche Kornabstufung, unzureichende Randbefestigung oder zu feines Fugenmaterial führen zu Setzungen und Verstopfungen. Früh erkannte Mängel sind günstiger zu beheben. Schreiben Sie uns Ihre häufigsten Fehlerbilder – wir erstellen daraus eine Lernserie.

Pflege, Betrieb und Langlebigkeit

Kehr-Saugmaschinen mit moderater Leistung entfernen Feinstaub, ohne Fugenmaterial auszuspülen. Hochdruck nur gezielt und mit Nachverfugung. Ein saisonaler Plan sichert Dauerhaftigkeit. Abonnieren Sie unsere Wartungs-Reminder für unterschiedliche Nutzungen.

Pflege, Betrieb und Langlebigkeit

Mechanisches Räumen bevorzugen, abstumpfende Mittel dosiert einsetzen und Salz zurückhaltend verwenden. Nach der Frostperiode Fugen kontrollieren und bei Bedarf ergänzen. Welche Winterroutine hat sich bei Ihnen bewährt? Teilen Sie Ihren Erfahrungsschatz.

Pflege, Betrieb und Langlebigkeit

Regelmäßige Sicker-Tests und kurze Sichtkontrollen zeigen früh, ob die Leistung nachlässt. Kleine Maßnahmen verhindern große Sanierungen. Dokumentation hilft bei Gebühren- und Förderthemen. Melden Sie sich für unsere Vorlagen zur Zustandsbewertung an.
Das Ereignis
Im Juli traf ein kurzer, intensiver Starkregen die neue Quartiersanlage. Während die Straße knöcheltief unter Wasser stand, blieb der Parkplatz begehbar. Die Sickerfugen und die 16/32-Tragschicht speicherten die Spitze. Erzählen Sie uns ähnliche Erfolgsgeschichten aus Ihrer Stadt.
Die Konstruktion dahinter
Drainbetonsteine, Splittbettung 2/5, Tragschicht 16/32 und ein kf-günstiger Sandboden machten die Fläche resilient. Ein Notüberlauf zur Grünmulde blieb ungenutzt. Bemessung und Bauüberwachung zahlten sich aus. Abonnieren Sie vertiefende Detailpläne zur Schichtung.
Lehren für kommende Projekte
Frühe Baugrundprüfung, großzügige Fugenanteile und klare Wartung sichern nachhaltige Leistung. Gleichzeitig sanken Niederschlagsgebühren und die Oberflächentemperatur. Welche Lehre nehmen Sie mit? Kommentieren Sie und helfen Sie anderen Planerinnen und Planern.
Solemtec
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