Gewähltes Thema: Wiederverwertete Materialien für die Außenlandschaftsgestaltung. Entdecken Sie, wie aus alten Ziegeln, Holzbohlen, Flaschen und Metallteilen lebendige Gärten, pflegeleichte Wege und charaktervolle Sitzbereiche entstehen. Lassen Sie sich inspirieren, abonnieren Sie unseren Blog und teilen Sie Ihre eigenen Upcycling-Ideen!

Warum Wiederverwertung im Außenraum Sinn ergibt

Wer im Garten recycelte Materialien nutzt, schont Rohstoffe, vermeidet Transporte und gibt vorhandenen Produkten ein zweites Leben. So entsteht nicht nur ein schönes Ensemble, sondern auch ein konkreter Beitrag zu Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz.

Materialkunde: Aus Alt wird Außenraum

Aus alten Ziegelsteinen lassen sich Pflasterbänder, Mosaikflächen oder Trockenmauern bauen. Gebrochene Stücke dienen als Dränageschicht für Pflanzkübel und helfen, Wasser im Boden gleichmäßig zu verteilen.

Gestaltungsideen: Wege, Plätze und Beete

Mischen Sie geborgene Klinker mit Kiesstreifen aus gebrochenen Dachziegeln. Kleine Unregelmäßigkeiten führen den Blick und laden zum langsameren Gehen ein, wodurch Pflanzen, Düfte und Lichtspiele bewusster wahrgenommen werden.

Baupraxis: Unterbau, Drainage und Sicherheit

Auch gebrauchte Platten benötigen frostfesten Unterbau und verdichtete Tragschicht. Testen Sie die Ebenheit mit einer langen Latte und planen Sie leichte Gefälle, damit Regenwasser ablaufen kann und keine Pfützen entstehen.

Baupraxis: Unterbau, Drainage und Sicherheit

Ziegelschotter, recycelter Schotter oder grober Kies eignen sich hervorragend als Dränage. Ein Geotextil verhindert das Einschlämmen von Feinmaterial. Fragen Sie unsere Community, welche Dränage-Lösungen bei Starkregen besonders gut funktionieren.

Pflege, Patina und Langlebigkeit

Moos auf alten Klinkern, silbergraues Altholz und sanft gealterter Cortenstahl wirken lebendig. Planen Sie diese Veränderungen bewusst ein und teilen Sie Fotos Ihrer Lieblingspatina in den Kommentaren für gemeinsames Lernen.

Pflege, Patina und Langlebigkeit

Einmal jährlich Fugen nachsanden, lose Steine nachklopfen, Oberflächen reinigen: Kleine Routinen erhalten die Qualität. Nutzen Sie sanfte Reinigungsmittel und Bürsten, um Materialien nicht zu beschädigen oder ihre Schutzschichten zu zerstören.

Beschaffung: Fundstücke finden und bewerten

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Bauteilbörsen, Abrissbaustellen mit Genehmigung, Kleinanzeigen und kommunale Wertstoffhöfe sind Schätze. Fragen Sie höflich nach Restposten und erzählen Sie, welches Projekt Sie planen – oft öffnen sich dadurch zusätzliche Türen.
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Achten Sie auf Risse, Feuchte, Salzausblühungen und Tragfähigkeit. Holzteile sollten trocken und möglichst frei von Schadstoffen sein. Metallteile profitieren von Rostprüfung und gegebenenfalls einer schützenden Beschichtung für länger währende Stabilität.
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Recycelte Materialien sind oft chargenweise verfügbar. Planen Sie mit Puffer, falls einige Stücke ausfallen. Tauschen Sie sich in den Kommentaren über erprobte Mengenkalkulationen für Pflaster, Mauern und Hochbeete aus.

Geschichten aus der Praxis

Eine Leserin kombinierte alte Fabrikklinker mit einer Tischplatte aus Baustellenholz. Der zuvor ungenutzte Hof verwandelte sich in einen Treffpunkt, an dem Nachbarn heute Sommerabende mit Kerzenlicht und Kräuterduft genießen.

Geschichten aus der Praxis

Nach der Sanierung eines Schulgebäudes wurden Ziegel gerettet und als Pfad durch den Schulgarten neu verlegt. Kinder lernten, Ressourcen zu schätzen, und gossen an heißen Tagen die Fugenpflanzen als lebendiges Klassenzimmer.
Solemtec
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