Gewähltes Thema: Biologisch abbaubare Materialien für Outdoor-Möbel. Willkommen in einer Welt, in der Design, Natur und Verantwortung zusammenspielen. Hier finden Sie Inspiration, Wissen und echte Geschichten, die zeigen, wie nachhaltige Materialien im Freien funktionieren. Abonnieren Sie unseren Blog, teilen Sie Ihre Erfahrungen und stellen Sie Fragen – gemeinsam gestalten wir die grüne Terrasse von morgen.

Materialporträts: Naturfasern, Biopolymere und smarte Verbunde

Bambus und schnell wachsende Gräser

Bambus punktet mit hoher Festigkeit, geringem Gewicht und schneller Regeneration. Richtig behandelt, widersteht er Feuchte erstaunlich gut. Achten Sie auf FSC-Zertifizierung, lösungsmittelfreie Öle und konstruktiven Holzschutz. Erzählen Sie uns, ob Ihre Bambusbank den ersten Herbststurm gut überstanden hat.

Hanf- und Flachsverbunde mit biobasierten Harzen

Naturfaserverbunde kombinieren hanf- oder flachsbasierte Gewebe mit biobasierten Harzen. Moderne Formulierungen ermöglichen robuste, leichte Sitzflächen. Wichtig sind reparierbare Oberflächen und Harze mit klaren Abbaupfaden. Wir planen eine Leserumfrage zu besten Harzsystemen – machen Sie mit!

Myzelium, Kork und agrarische Reststoffe

Pilzmyzel bindet Reststoffe zu formstabilen Kernen, Kork dämpft und isoliert hervorragend. In Sandwich-Bauteilen entstehen leichte, warme Möbel. Schutzschichten müssen atmungsaktiv und kompostierbar bleiben. Haben Sie Myzelplatten getestet? Schreiben Sie, wie sie sich bei Regen verhalten haben.

Kreislaufgerecht gestalten: Von der ersten Schraube bis zum letzten Tag

Schrauben statt Kleben – und wenn, dann natürlich

Mechanische Verbindungen erleichtern Reparatur und Trennung. Wo Kleben unvermeidlich ist, helfen casein-, stärke- oder ligninbasierte Bindemittel. Dokumentieren Sie alle Komponenten direkt am Möbel, etwa per QR-Tag. So wissen auch spätere Nutzer, wie man Teile auseinander- und wieder zusammenbaut.

Modularität und Ersatzteilfähigkeit

Austauschbare Latten, standardisierte Maße und zugängliche Befestigungen verlängern die Nutzungsdauer enorm. Ein loses Modul ist schnell ersetzt, ohne das ganze Möbel zu entsorgen. Teilen Sie Fotos Ihrer Reparaturen – wir präsentieren die besten Lösungen in einem Community-Feature.

End-of-Life planen: Rücknahme und Kompostweg

Definieren Sie von Anfang an, ob Heimkompost, industrielle Anlage oder Hersteller-Rücknahme vorgesehen ist. Klare Materialkennzeichnung und Demontageanleitungen verhindern Fehlwürfe. Abonnieren Sie unseren Newsletter, um regionale Kompostpartner und Rücknahmeprogramme zu finden.

Oberflächen und Pflege: Schutz, der die Natur respektiert

Natürliche Öle dringen tief ein und lassen Fasern atmen. In Kombination mit feinen mineralischen Pigmenten verbessern sie UV-Beständigkeit, ohne problematische Additive. Regelmäßiges Nachölen hält Wasser fern. Schreiben Sie, welche Intervalle bei Ihnen im Jahresverlauf am praktikabelsten sind.

Oberflächen und Pflege: Schutz, der die Natur respektiert

Sitzgurte und Geflechte aus Naturfasern sehen warm aus, trocknen schnell und sind kompostierbar. Wichtig ist konstruktive Belüftung, damit nichts schimmelt. Nutzen Sie abnehmbare Bezüge zum Waschen. Haben Sie eine Lieblingswebart? Kommentieren Sie Ihre Erfahrungen mit Haltbarkeit und Komfort.

Oberflächen und Pflege: Schutz, der die Natur respektiert

Risse lassen sich häufig mit bio-basierten Harzen schließen. Kleine Kantenreparaturen verhindern Feuchteeintrag und verlängern die Lebenszeit deutlich. Dokumentieren Sie Ihre Schritte, damit andere lernen. Reichen Sie Ihre Reparatur-Story ein – wir stellen sie im Monatsrückblick vor.

Oberflächen und Pflege: Schutz, der die Natur respektiert

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Eine Nachbarschaft baute Bänke aus Korkkern, Hanfgewebe und Leinölfinish. Nach dem ersten Winter quoll eine Kante. Mit frühzeitigem Nachölen und kleinen Ablaufkanten hielt die zweite Saison perfekt. Kommentar der Gruppe: „Planung gegen stehendes Wasser war der Gamechanger.“

Feldgeschichten: Was draußen wirklich funktioniert

Einkaufs- und Prüfleitfaden für verantwortungsvolle Entscheidungen

Achten Sie auf „OK compost“ (Home/Industrial), EN 13432, DIN CERTCO, sowie FSC für Holz/Bambus. Fragen Sie nach Freilandtests, nicht nur Labordaten. Prüfen Sie, ob Beschichtungen und Kleber ebenfalls erfasst sind. Posten Sie Screenshots Ihrer Label – wir helfen beim Einordnen.

Einkaufs- und Prüfleitfaden für verantwortungsvolle Entscheidungen

Wie wird End-of-Life vorgesehen? Gibt es Ersatzteile? Welche Additive sorgen für UV-Beständigkeit? Sind Reparaturanleitungen verfügbar? Antworten auf diese Fragen zeigen Ernsthaftigkeit. Teilen Sie Reaktionen der Anbieter – wir sammeln Best Practices und veröffentlichen eine transparente Übersicht.
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